24.02.2026

Guatemalas Regierung fördert in ihrer übrigen Amtszeit vernachlässigte Regionen, sagt Mónica Mazariegos Rodas

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

22.02.2026

Indigene Bürgermeister: Selbstorganisation und Mobilisierungskraft

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

20.02.2026

José Rubén Zamora wendet sich an das Innenministerium. Ziel ist die Fundación contra el Terrorismo. Er nennt Verstöße gegen Gesetz, Rechtsstaat und Gemeinnützigkeit

(aus: amerika21.de; von: Rudolfo González)

19.02.2026

In Guatemala hat Präsident Bernardo Arévalo den landesweiten Belagerungszustand beendet, während er gleichzeitig die gemeinsamen militärischen und polizeilichen Operationen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität fortsetzt. Diese Entscheidung folgt auf eine 30-tägige Notstandsperiode, die als Reaktion auf tödliche Gefängnisaufstände und Angriffe verhängt wurde, bei denen 11 Polizisten ums Leben kamen. Arévalo betonte die Erfolge der Maßnahmen, darunter die Isolierung von Bandenführern in Hochsicherheitsgefängnissen und die Unterbrechung der Kommunikation zwischen inhaftierten Anführern und kriminellen Netzwerken.

(aus: IT Boltwise)

13.02.2026

Trotz gewisser Erfolge steht Guatemalas linke Regierung unter Druck der USA, sagt Carlos Barrios

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

29.01.2026

48 Prozent der indigenen Frauen in Guatemala können weder lesen noch schreiben. Eine Schule von und für indigene Frauen zeigt, wie man das ändert.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

28.01.2026

Indigene Gemeinschaften setzten vor zwei Jahren Präsidentschaft Arévalos durch. Ein Ortsbesuch

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

27.01.2026

Wie ein Online-Medium aus Gua­te­mala indi­gene Gemein­den sicht­bar macht

(aus: nd; von: Knut Henkel)

24.01.2026

Polizei und Armee zeigen in Teilen der Hauptstadt verstärkte Präsenz. Anzeigen gegen Präsident Arévalo. Debatte über das "Modell Bukele"

(aus: amerika21.de; von: Rudolfo González)

23.01.2026

Nach einer Welle blutiger Gefängnisrevolten und der gezielten Ermordung von zehn Polizisten herrscht in Guatemala eine „surreale Stille“. Bischof Rodolfo Valenzuela Núñez, Vorsitzender der guatemaltekischen Bischofskonferenz, hat vor einer Eskalation gewarnt und machte deutlich: Die Schuldigen sitzen nicht nur in den Gefängniszellen, sondern auch in den Chefetagen von Wirtschaft und Politik.

(aus: Vatican News; von: Federico Piana und Mario Galgano)

20.01.2026

Guatemala leidet derzeit unter einer Welle der Gewalt, die am Wochenende mit Gefängnisaufständen und Gewalttaten krimineller Banden ihren Höhepunkt erreichte. Neun Polizisten kamen dabei ums Leben. Erzbischof Villa hat die Sonntagsmessen in der Hauptstadt ausgesetzt und zur „Beendigung der mörderischen Gewalt“ aufgerufen.

(aus: Vatican News)

20.01.2026

Regierung betont soziale Fortschritte. Bauern vermissen strukturelle Veränderungen. Erneut Aktivist der 48 Kantone festgenommen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

19.01.2026

Geiselnahmen in drei Gefängnissen und Morde an Polizisten. Präsident beschuldigt den Pakt der Korrupten

(aus: amerika21.de; von: Rudolfo González)

19.01.2026

Guatemalas Präsident Arévalo verhängt nach einer Meuterei in drei Haftanstalten den Ausnahmezustand. Es gibt Indizien für eine Verstrickung rechter Kräfte.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

19.01.2026

Bei der Niederschlagung von Aufständen in Haftanstalten sind mehrere Polizisten in Guatemala getötet worden. Präsident Bernardo Arévalo setzt nun das Militär ein.

(aus: Die Zeit)

15.01.2026

asilio Bernardo Puac García ist am Mittwochmittag in der Stadt Patzicía im Departamento Chimaltenango verhaftet worden. Der Vorwurf lautet Behinderung der Justiz im Zusammenhang mit den Blockaden im Oktober 2023. Puac war 2023 Vizepräsident der indigenen Verwaltungsstruktur von 48 Kantonen - indigenen Dorfgemeinschaften - in Totonicapán, die mit anderen indigenen Bürgermeistern zentral an den Protesten zur Verteidigung der Demokratie beteiligt waren.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

13.01.2026

Vor 2 Jahren wurde der linke Arévalo Präsident Guatemalas. Seine Bilanz ist mau, was auch an der Blockade der Justiz liegt. Doch das könnte sich ändern.

(aus: taz; von: Knut Henkel)